Dez
10
Die Tradition – das Brautkleid
Das Brautkleid wird von der Braut zur Hochzeit getragen. Traditionell ist das Brautkleid für eine schöne Hochzeit in den europäischen sowie den meisten westlichen Ländern weiß. Die Farbe weiß steht für die Reinheit, Unschuld und somit die sexuelle Unberührtheit der Braut. Heutzutage gibt es das Brautkleid in alle möglichen Farben und Formen.
Die Bräute von heute sind in der Wahl ihres Brautkleides äußerst experimentierfreudig, aber dennoch sollte man einige Grundregeln bei seiner Auswahl berücksichtigen. Denn je nach der Figur der Braut, sollte auch die Form des Brautkleids gewählt werden, um die Vorteile zu betonen und um die eine oder andere Problemzonen zu kaschieren. Der Schnitt sowie der Stil vom Brautkleid sollten immer zum Vorteil der Braut gewählt sein. Frauen, deren Körperbau beispielsweise einer Sanduhr ähnelt, sollten sich für ein weiteres Brautkleid entscheiden.
Auch die Form des Ausschnitts ist für ein perfektes Brautkleid entscheidend. Hierbei spielt die Oberweite der Braut die entscheidende Rolle. Wenn man sich beispielsweise für einen tief geschnittenen V-Ausschnitt oder eine herzförmige Variante entscheidet, werden besonders das Dekolleté und die Oberweite betont. Ein V-Ausschnitt verhilft gleichzeitig zu einer optisch gestreckten Silhouette. Im Gegensatz dazu sollten sich Frauen mit einer weniger weiblichen Brust stattdessen für einen horizontalen oder einen Arrow-Ausschnitt entscheiden.
Alle Ausschnitte kann man mit den unterschiedlichsten Trägerformen kombinieren, um die Wirkung nochmals zu verändern. Der Carmen-Ausschnitt bei einem Brautkleid kombiniert Sinnlichkeit und Leidenschaft gekonnt miteinander.
